Plätzchen Archive - BAKEAHOLIC https://www.bakeaholic.de/tag/plaetzchen/ Backen aus Leidenschaft - Am liebsten backe ich Kuchen und süße Kleinigkeiten ohne viel Schischi. Wichtig ist, dass es LECKER ist und nicht so sehr das Aussehen. Torten mit lustigen Verzierungen überlasse ich dann lieber dem fleißigen Konditor. Mon, 12 May 2025 13:55:41 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.11 Vegane Zimtsterne https://www.bakeaholic.de/2021/12/19/vegane-zimtsterne/ Sun, 19 Dec 2021 18:33:11 +0000 https://www.bakeaholic.de/?p=2112 Da die Weihnachtsfeiertage rasch näher kommen, gibt es hier noch auf den letzten Metern ein wunderbares Rezept für wahnsinnig leckere, saftige Zimtsterne, die auf keinen Fall an Weihnachten fehlen dürfen.… Weiterlesen

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Da die Weihnachtsfeiertage rasch näher kommen, gibt es hier noch auf den letzten Metern ein wunderbares Rezept für wahnsinnig leckere, saftige Zimtsterne, die auf keinen Fall an Weihnachten fehlen dürfen.

Die Zubereitung ist super einfach und geht relativ flott, wenn man beim Ausstechen der Sterne Hilfe bekommt.

Also auf was warten? Ich bin mir sicher, dass der Eine oder Andere sich noch so einiges in der Woche vor Weihnachten mit dem Backen vorgenommen hat ;).

 

vegane Zimtsterne von Bakeaholi

Zutaten für den Teig (ca. 30 Stück):

  • 100 g Puderzucker, gesiebt
  • 2 EL Zimt
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 1 EL frischer Zitronensaft
  • 50 ml kaltes Wasser

Zutaten für den Zuckerguss:

  • 100 g Puderzucker
  • 5 TL pflanzliche Milch 

Zubereitung:

Zu Beginn die Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermengen und mit den Händen ordentlich durchkneten. Diesen dann zu einer großen Kugel formen und auf ein Blatt Backpapier legen. Eine weiteres Blatt oben rauflegen und die Kugel etwas platt drücken, sodass sie sich leichter ausrollen lässt.
Den Teig nun 0,5 cm dick ausrollen. Achtung! Aufpassen, dass ihr ihn wirklich nicht dünner ausrollt, da die Zimtsterne nach dem Backen zu knusprig werden.

In der Zwischenzeit kann der Ofen auf 180°C Umluft vorgeheizt werden.

Mit einem Stern-Ausstecher ca. 30 Stück ausstechen, bis kein Teig mehr übrig bleibt und sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Schon kommen die Zimtsterne in den Ofen und sollen ca. 6-8 Minuten gebacken werden. Bitte darauf achten, dass sie auf keinen Fall dunkel werden. Bei meinem Ofen haben 7 Minuten ausgereicht.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Zuckerguss vorbereiten. Hier müsst ihr tatsächlich schauen und bewerten, wie viele Teelöffel Pflanzenmilch benötigt werden. In meinem Fall habe ich ungesüßte Mandelmilch genommen. Bei 100 g Puderzucker haben 5-6 TL ausgereicht. Der Guss darf auf keinen Fall zu flüssig werden, da er sonst von den Zimtsternen runterläuft.
Also nehmt euch eine kleine Schüssel, vermengt Puderzucker mit der Pflanzenmilch und schaut, dass es zähflüssig bleibt.

Nachdem die Zimtsterne auskühlen konnte, den Zuckerguss vorsichtig mit einem kleinen Löffel darauf verteilen und warten, bis der Guss aushärten konnte.

Lasst es euch schmecken! 

vegane Zimtsterne von Bakeaholic

 

Auch dieses Originalrezept findet ihr auf meiner veganen Lieblingswebsite Zucker&Jagdwurst. Schaut doch dort mal vorbei und lasst euch inspirieren!

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Einfache vegane Schoko-Lebkuchen https://www.bakeaholic.de/2021/12/17/einfache-vegane-schoko-lebkuchen/ Fri, 17 Dec 2021 21:41:05 +0000 https://www.bakeaholic.de/?p=2087 Leute …ganz ehrlich! Wer hätte damit gerechnet, dass ich es noch ein Mal wage? Du nicht? Macht nichts! Ich habe damit eigentlich auch nicht mehr gerechnet 🙂 und deshalb ist… Weiterlesen

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Leute …ganz ehrlich! Wer hätte damit gerechnet, dass ich es noch ein Mal wage?

Du nicht? Macht nichts! Ich habe damit eigentlich auch nicht mehr gerechnet 🙂 und deshalb ist es nun um so schöner wieder in die Tasten zu hauen, zu fotografieren und generell leckere Rezepte für euch rauszusuchen. 

In der Zwischenzeit ist vieles passiert. In beruflicher, als auch in privater Hinsicht. Auch was meine Ernährung angeht und somit auch explizit diesen Blog betrifft, hat sich einiges getan. Seit fast einem Jahr zähle ich nun zu diesen besagten „Veganer“ und muss zugeben, dass die Umstellung einfacher war, als gedacht. 

Keine Panik! Nein! Es werden nicht NUR vegane Rezepte vorgestellt, aber hin und wieder wird sich bestimmt eins darunter verirren und ich kann euch versichern, dass ihr den Unterschied kaum schmecken werdet. Wer weiß … vielleicht schaffe ich es ja euch mit einem wahnsinnig leckeren Rezept zu überraschen.

Bevor ich passend zu der Weihnachtszeit ein sehr leckeres veganes Lebkuchenrezept vorstelle, wollte ich euch noch kurz vorwarnen, dass in den kommenden Wochen hier einiges passieren wird bzw. sollte. Das Design des Blogs ist ja etwas veraltet und möchte demnach erneuert werden. Habt also Nachsicht mit mir, falls mal ein Button nicht so richtig funktionieren sollte oder eine Seite nicht korrekt dargestellt wird.

Ich danke euch und wünsche euch eine fantastische und besinnliche Weihnachtszeit.

Lasst es euch schmecken!

Bakeaholic_vegane Lebkuchen

Bakeaholic vegane Lebkuchen Tüte

Bakeaholic ausgerollter Teig vegane Lebkuchen

Zutaten für ca. 40 Lebkuchen:

  • 500 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 200 g Rohrzucker
  • 15 g Lebkuchengewürz
  • 40 g ungesüßter Backkakao
  • 40 ml Sonnenblumenöl
  • 250 ml ungesüßte Mandelmilch (oder jede andere pflanzliche Milch)
  • 300 g vegane Zartbitterschokolade, gehackt
  • 2 EL Kokosöl

Zubereitung:

Zu Beginn vermengst du die trockenen Zutaten in einer Schüssel: 500 g Mehl, 1 Pck. Backpulver, 200 g Rohrzucker, 15 g Lebkuchengewürz und 40 g Kakao. Gebt nun 40 ml Sonnenblumenöl und 250 ml Mandelmilch hinzu und knetete alles mit einem Knethacken des Rührgerätes durch.

Zwischenzeitlich den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Rollt den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche aus, sodass der Teig ca. 5 mm dick ist. Schnappt euch nun eure Lieblingsausstecher und stecht aus, was das Zeug hält. So lange diese Prozedur wiederholen, bis kein Teig mehr übrig ist.

In meinem Fall habe ich ein Backblech vollständig belegt, es in den Ofen geschoben und für ca. 13 Minuten gebacken. In der Zwischenzeit habe ich ein weiteres Blech belegt und es nach der ersten Fuhre gebacken. Insgesamt kamen bei mir 3 Bleche raus.

In der Zeit, wo die letzten Lebkuchen gebacken werden, könnt ihr die Schokoglasur vorbereiten. Hierfür nehmt ihr euch einen kleinen Topf und lasst die gehackte Schokolade und die 2 EL Kokosöl bei niedriger Temperatur schmelzen.

Jetzt kommt der aufwendigste Part: tunkt die fertig gebackenen Lebkuchen vollständig in die flüssige Schokolade und legt sie wieder zurück aufs Blech (oder Gitter) und lasst sie dort auskühlen, bis die Glasur wieder festgeworden ist.

Wie tunkt man die Lebkuchen denn am besten in die Schokolade, ohne dass es eine große Schweinerei gibt?

  • mit den Fingern (wobei hier die Schokolade zu warm sein wird)
  • Zahnstocher verwenden
  • weitere Möglichkeiten fallen mir just in dem Moment gar nicht ein

Fertig sind eure leckeren und veganen Lebkuchen. Einfach oder? Ach und falls ihr euch wundert, warum hier kein normaler Zucker verarbeitet worden ist … der Rohrzucker sorgt für einen besonderen „Crunch“.

Bakeaholic vegane Lebkuchen

Dieses tolle Rezept habe ich auf einer meiner Lieblingswebsite (vegan) gefunden: Zucker&Jagdwurst. 

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Mürbeteigplätzchen https://www.bakeaholic.de/2018/12/02/muerbeteigplaetzchen/ Sun, 02 Dec 2018 12:39:17 +0000 http://www.bakeaholic.de/?p=1944 In der Weihnachtsbäckerei Gibt es manche Leckerei Zwischen Mehl und Milch Macht so mancher Knilch Eine riesengroße KleckereiIn der Weihnachtsbäckerei  Rolf Zuckowski Es ist der 1. Advent und die Zeit des Plätzchenbackens hat begonnen.… Weiterlesen

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In der Weihnachtsbäckerei 
Gibt es manche Leckerei 
Zwischen Mehl und Milch 
Macht so mancher Knilch 
Eine riesengroße Kleckerei
In der Weihnachtsbäckerei 

Rolf Zuckowski

Es ist der 1. Advent und die Zeit des Plätzchenbackens hat begonnen. Und welche Plätzchen eignen sich für den Startschuss am besten? Ja klar! Die Mürbeteigplätzchen. Ein absoluter Klassiker. 

Vor 3 Jahren habe ich euch bereits ein sehr schönes Rezept präsentiert und da man das Rad ja nicht neu erfinden muss, werde ich es hier noch einmal vorstellen. 

Zutaten für circa 70 Plätzchen (4 Backbleche):

  • 500 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier (Größe M)
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • 250 g Butter

Zutaten für die Verzierung (hier sollte jeder das Verwenden, was er am liebsten mag):

  • etwas Puderzucker und Zitronenessenz (oder Saft einer halben Zitrone) für den Zuckerguss
  • 100 g Zartbitterkuvertüre gehackt, für die Glasur
  • Bunte Streusel, Hagelzucker, Zuckerperlen usw.

Zubereitung:

Die Zubereitung des Teiges ist relativ einfach. Vermengt Mehl, Backpulver, Eier, Vanillezucker, Salz, Zucker und Butter in einer Schüssel und knetet alles ordentlich mit dem Knethaken durch. Stellt den Teig für mindestens 30 Minuten (besser wären 60 Minuten) in den Kühlschrank, sodass der Teig wieder etwas härter wird.

Nun rollt den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus (0,5 cm) und stecht mit den Ausstechförmchen die Plätzchen aus. Wiederholt diesen Prozess so lange, bis kein Teig mehr übrig bleibt. Verteilt die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasst sie bei 170 °C Ober- und Unterhitze für 12-15 Minuten im Ofen backen, bis sie goldbraun sind.

Ich habe es so gemacht, dass ich immer ein Blech im Ofen hatte und zwischenzeitlich weitere Plätzchen ausgestochen habe. So konnte immer eine Fuhre Plätzchen bereits auskühlen.

Jetzt 3-4 EL Puderzucker mit Saft einer halben Zitrone bzw. 1 Esslöffel Zitronenessenz verrühren, bis es die Konsistenz von Tapetenkleister hat :).

Da ich ja Schokolade über alles liebe, darf bei mir natürlich die Schoko-Glasur nicht fehlen. Hierzu nehmt 100 g Zartbitterkuvertüre, gebt sie in einen kleinen Topf und lasst sie bei sehr niedriger Hitze schmelzen. Danach in ein kleineres Gefäß umfüllen und etwas abkühlen lassen.

Hier kommt der Teil, bei dem ich euch keine Anleitung geben kann/möchte. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und verziert die Plätzchen mit allen möglichen Hilfsmitteln (bunte Streusel, Zuckerperlen, Schokoraspel, Nüsse, Schokolade usw.), sodass sie ansprechend aussehen. Vorher müsst ihr aber natürlich noch die Plätzchen mit Zuckerguss oder Schokolade einstreichen, damit die „Dekosachen“ kleben bleiben.

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Mürbeteigplätzchen – Der Klassiker https://www.bakeaholic.de/2015/12/13/muerbeteigplaetzchen-der-klassiker/ https://www.bakeaholic.de/2015/12/13/muerbeteigplaetzchen-der-klassiker/#comments Sun, 13 Dec 2015 17:52:15 +0000 http://www.bakeaholic.de/?p=883 In der Weihnachtsbäckerei die Zweite :). Wie versprochen, kommt heute ein weiteres Plätzchen-Rezept und bestimmt hat jeder von euch schon mal zur Weihnachtszeit in der Küche gestanden und genau diese… Weiterlesen

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In der Weihnachtsbäckerei die Zweite :).

Wie versprochen, kommt heute ein weiteres Plätzchen-Rezept und bestimmt hat jeder von euch schon mal zur Weihnachtszeit in der Küche gestanden und genau diese Mürbeteigplätzchen gebacken oder?

Glücklicherweise hatte ich heute tatkräftige Unterstützung in der Küche, denn alleine hätte ich wahrscheinlich nach 10 Minuten beim Verzieren das Handtuch geworfen ^^. Wie bereits des öfteren erwähnt, habe ich nicht gerade die ruhigste Hand für solche feinen Arbeiten.

Bakeaholic_Mürbeteigplätzchen_2

Bakeaholic_Mürbeteigplätzchen_Titelbild

Zutaten für ca 70 Plätzchen:

  • 500 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier (Größe M)
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • 250 g Butter

Zutaten für die Verzierung: (hier sollte jeder das Verwenden, was er am liebsten mag)

  • etwas Puderzucker und Zitronenessenz (oder Saft einer halben Zitrone) für den Zuckerguss
  • 100 g Zartbitterkuvertüre gehackt, für die Glasur
  • Bunte Streusel, Hagelzucker, Zuckerperlen usw.

Zubereitung:

Die Zubereitung des Teiges ist relativ einfach. Vermengt Mehl, Backpulver, Eier, Vanillezucker, Salz, Zucker und Butter in einer Schüssel und knetet alles ordentlich mit dem Knethaken durch. Stellt den Teig für mindestens 30 Minuten (besser wären 60 Minuten) in den Kühlschrank, sodass der Teig wieder etwas härter wird.

Nun rollt den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus (0,5 cm) und stecht mit den Ausstechförmchen die Plätzchen aus. Wiederholt diesen Prozess so lange, bis kein Teig mehr übrig bleibt. Verteilt die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasst sie bei 170 °C Ober- und Unterhitze für 12-15 Minuten im Ofen backen, bis sie goldbraun sind.

Ich habe es so gemacht, dass ich immer ein Blech im Ofen hatte und zwischenzeitlich weitere Plätzchen ausgestochen habe. So konnte immer eine Fuhre Plätzchen bereits auskühlen.

Jetzt 3-4 EL Puderzucker mit Saft einer halben Zitrone bzw. 1 Esslöffel Zitronenessenz verrühren, bis es die Konsistenz von Tapetenkleister hat :).

Da ich ja Schokolade über alles liebe, darf bei mir natürlich die Schoko-Glasur nicht fehlen. Hierzu nehmt 100 g Zartbitterkuvertüre, gebt sie in einen kleinen Topf und lasst sie bei sehr niedriger Hitze schmelzen. Danach in ein kleineres Gefäß umfüllen und etwas abkühlen lassen.

Hier kommt der Teil, bei dem ich euch keine Anleitung geben kann/möchte. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und verziert die Plätzchen mit allen möglichen Hilfsmitteln (bunte Streusel, Zuckerperlen, Schokoraspel, Nüsse, Schokolade usw.), sodass sie ansprechend aussehen. Vorher müsst ihr aber natürlich noch die Plätzchen mit Zuckerguss oder Schokolade einstreichen, damit die „Dekosachen“ kleben bleiben.

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Vanillekipferl https://www.bakeaholic.de/2015/12/10/vanillekipferl/ https://www.bakeaholic.de/2015/12/10/vanillekipferl/#respond Thu, 10 Dec 2015 12:18:52 +0000 http://www.bakeaholic.de/?p=855 In der Weihnachtsbäckerei …. Weihnachten steht ja vor der Tür und endlich gab es den Startschuss für das Plätzchen backen. Natürlich muss man hierfür nicht bis Weihnachten warten, jedoch macht… Weiterlesen

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In der Weihnachtsbäckerei ….

Weihnachten steht ja vor der Tür und endlich gab es den Startschuss für das Plätzchen backen. Natürlich muss man hierfür nicht bis Weihnachten warten, jedoch macht es zu dieser Jahreszeit erst wirklich Spaß. Zwar kommt man sich momentan so vor, als ob man im Herbst bei 12 °C mit Weihnachtsmusik in der Küche stehen würde, doch das wird meine Stimmung nicht trüben. 🙂

Da ich das ganze Wochenende mit Plätzchen backen verbracht habe, werde ich euch in den kommenden Tagen mehrere klassische Rezepte vorstellen. Heute fangen wir mit den beliebten Vanillekipferl an.

Bakeaholic_Vanillekipferl_Titelbild

Bakeaholic_Vanillekipferl_2 Bakeaholic_Vanillekipferl_3

Bakeaholic_Vanillekipferl_Nahaufnahme

Zutaten für ca. 70 Vanillekipferl:

  • 200 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 175 g kalte Butter in Stücke geschnitten
  • 2 Eigelb
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • Mark von einer Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 10 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

Kalte Butter, Mehl, Zucker, Eigelb, gemahlene Mandeln, Vanillemark und Salz mit dem Knethaken verrühren und dann ganz fix mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Nun den Teig halbieren und jeweils in ca. 30 cm lange Rollen formen. Beide jeweils in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank legen, sodass die Butter wieder hart wird.

Bakeaholic_Vanillekipferl_Rollen

Bakeaholic_Vanillekipferl_Rolle_Nahafnahme

Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Rolle aus dem Kühlschrank holen und in 35 Scheiben schneiden (ca. 0,5 cm breit). Jede Scheibe mit der Handinnenfläche zu einer Kugel und dann zu einer 5 cm langen „Wurst“ rollen:). Anschließend die „Würste“ zu einem Hörnchen formen, sodass sie die typische Form eines Vanillekipferls bekommen. Sollten sie nun zu weich sein, sie einfach wieder für ein paar Minuten in den Kühlschrank legen und dann auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech für 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Vanillezucker in einen tiefen Teller geben und nach dem Backen die Vanillekipferl darin vorsichtig wälzen.  Zum Schluss die Leckereien auf dem Backblech komplett abkühlen lassen.

Bakeaholic_Vanillekipferl_geschnitten

Bakeaholic_Vanillekipferl_geformt

Bakeaholic_Vanillekipferl_Schüssel

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